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In meinem Solo Programm stelle ich Stücke zusammen, die Kraft haben zu berühren und die klanglichen Möglichkeiten des Klavier ausschöpfen. Ich freue mich über Anfragen von Komponisten und bin auch an transdisziplinären Projekten interessiert.
Die eigenen Improvisationen und Kompositionen sind für mich zunehmend immer wichtiger.

Aktuell
„Chroniken des Mittelalters“ – Dokumentarfilm – in Arbeit.
Co-Regie mit Artem Funk, freies Projekt.
Musik, Komposition und Klaviereinspielung.

Der Film wurde im Mai 2022 in Kiew, Butcha und Gostomel gedreht und zeigt mehrere Augenzeugen des Krieges, die ihre Erfahrungen mit der russischen Besatzung sowie ihre weiteren Gedanken und Überlegungen über den aktuellen Zustand mitteilen.

Bisher
„Release of a bird“
In diesem Programm verbinde ich eigene Improvisationen mit zeitgenössischen Werken aus dem 21. Jahrhundert. U.a. Werke von Einojuhani Rautavaara, Martin Torp, Rodion Tschedrin, Peteris Vasks sowie Werke von J. S. Bach und F. Liszt in freier ad hoc arrangierter Interpretation.
Klavierzyklus „Fresken“ von Martin Torp. 24 Klavierstücke nach Giotto`s Life-of-Christ-frescoes in Padua (Dauer ca. 65 Min.)
Projekt „SYLVA“ mit dem Künstler Peter Hölscher. Eine Installation für Klavier, Video und Skulptur
„Neuauflage“ Katrin Bertram, Einstudierung und Aufführung
CD-Einspielung „Conventus“ für Klavier Solo, Ewelina Nowicka, veröffentlicht bei Kreuzberg Records.

Im Namen duoUNRUH steckt ein Wortpiel. Die Unruh, das präzise Herz einer Uhr und Unruhe, als Zustand von lebendiger, getriebener Rastlosigkeit. Das Duo hat die Musikliteratur des 20./21. Jahrhunderts sowie unbekannte Werke zum Mittelpunkt.

Das duoUNRUH, bestehend aus  Dina Bolshakova am Cello und Kaja Polivaeva am Klavier, gründete sich im Frühjahr 2014. Die gemeinsame Begeisterung für die Neue Musik führte die Pianistin und die Cellistin zusammen und ab dem Jahr 2014 konzertieren die beiden als duoUNRUH regelmäßig. Das Duo gastierte mit Konzerten in Deutschland, Österreich, Griechenland und Russland.
Das Duo erfreut sich eines zunehmenden Interesses von Komponisten, die gerne für das Duo komponieren und  Ihre Werke dem Ensemble anvertrauen.

Highlights (2014-22)
“Sonntagskonzerte” Klassik am Portal des Bode-Museums Berlin (2014)
Festival „Kunst am Spreeknie“ Novilla Berlin (2015)
Obraztsova Kulturzentrum in St. Petersburg (2016)
Prioratski Schloss in Gattchina (2016)
Festival Crescendo Berlin 2017 
Festival WaveGotikTreffen in Leipzig (2017)
Theocharakis Foundation for the Fine Arts&Music in Athen (2017)
Passionskirche Berlin (2018, 2019)
Festival „Saarbrücker Sommermusik“ (2016-2020, 2022)
65. Kammermusikwoche in Schloss Elmau (2019)
Gesellschaft für Musiktheater in Wien (2019)
Piano Salon Christophori Berlin (2019)
Aufnahme in das Kulturprogramm des Zentralrats der Juden (2020)
Stipendium im Rahmen des Programms „NEUSTART Kultur“ vom Bundesministerium für Kultur und Medien (2021)
Ensembleförderung im Rahmen des Programms „NEUSTART Kultur“ vom Bundesministerium für Kultur und Medien (2022)

Das neue Projekt „IceXVIII“ der Pianistin Kaja Polivaeva und des Schlagzeugers Nathan Ott -eine Synthese zweier musikalischer Welten im Mittelpunkt: Der Neuen Musik sowie des Jazz. Im Duo entwickeln zwei Musiker eine gemeinsame Klangsprache, die auf der Syntax komponierter und improvisierter Abschnitte basiert. Die Kombination aus Piano und Schlagzeug ist sehr selten und ungewöhnlich. Im aktuellen Programm sind u.a. Motive aus den Kompositionen Ausschnitte Martin Torp, Philipp Kronbichler, Rodion Tschedrin zu hören. Beide Musiker sind mehrfache Stipendiaten der Bundesregierung als Solo- und Kammermusikpartner.

Unsere ersten Konzerte haben wir im Kühlspot Berlin, Kladower Forum, Schwartzschen Villa und Klavierwerkstatt Classic Pianos gespielt. Für das 2023 stehen schon Auftritte im Schloss Britz und dem Festoval WGT Kammer in Leipzig statt.

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Das neue Format, bei dem sich Bilder und Improvisation in einem aktiven Vorgang aufeinander einwirken und sich zu einem Werk verbinden, wird gleichen Namen – Reflexion – wie die erste Serie bekommen. Das Besondere dabei ist, dass beide aus Feder und Perspektive einer Person stammen.

Die erste Serie „Reflexionen“  befasst sich mit dem Spiel des Lichts, Spiegelung der Objekte an der Wasseroberfläche gibt den Impuls für eine Improvisation. Das Bild und die Musikaufnahme bilden eine Einheit. Jede Arbeit ist in Form und Inhalt einmalig. Die Dauer der Improvisation beträgt zwischen 1-3 Minuten. 

Die Aufführung ist im Konzert und als Ausstellung möglich.